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Vitamin D und Kalzium

Osteoporose
Die Osteoporose, auch als Knochenschwund bezeichnet, ist eine chronische Erkrankung des Skeletts und tritt hauptsächlich bei älteren Menschen und bei Frauen nach der Menopause auf. Osteoporose entsteht, wenn stoffwechselbedingt mehr Knochensubstanz ab- als aufgebaut wird. Durch die abnehmende Knochendichte können vermehrt Knochenbrüche auftreten. Zur Vorbeugung wird unter anderem eine ausreichende Zufuhr von Kalzium und Vitamin D sowie ausreichend körperliche Bewegung empfohlen.

Kalzium
Kalzium spielt eine wesentliche Rolle für den Aufbau des Knochens und sollte daher in ausreichender Menge aufgenommen werden. Kalziumreiche Nahrungsmittel sind z.B. Milch und Milchprodukte wie Käse oder Joghurt. Neben Milchprodukten sind vor allem grüne Gemüsesorten wie Grünkohl und Broccoli sowie Samen und Nüsse gute Kalzium-Lieferanten. Wenn die empfohlene Zufuhr von Kalzium mit ausgewogener Ernährung nicht erreicht wird, kann unterstützend Kalzium, zum Beispiel in Tablettenform, zugeführt werden.

Vitamin D
Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle beim Kalziumhaushalt. Es erhöht die Aufnahme aus dem Darm und verringert die Ausscheidung über die Nieren. Daher sollte neben einer ausreichenden Kalzium Zufuhr auch auf eine genügende Vitamin D Versorgung geachtet werden. 
Als Hauptquelle von Vitamin D gilt die körpereigene Bildung über die Haut. Dafür ist jedoch eine ausreichende Sonneneinstrahlung notwendig. In den Wintermonaten ist die Sonne in unseren Breitengraden zu schwach, so dass die Haut nur ungenügend Vitamin D produzieren kann. Daher besteht in dieser Zeit ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Kalzium oder Vitamin D Versorgung nicht ausreichend ist.